Wenn die Leute sich, um zu überleben, selbst um ihre Angelegenheiten kümmern, eröffnen sie die Möglichkeit einer gesellschaftlichen Veränderung.
Was sich seit 2012 in Rojava abgespielt hat, stellt einen Versuch der gesellschaftlichen Veränderung dar, besonders aufgrund der neuen Rolle der Frauen.
Die Kurden sind gezwungen, ihre eigene Geschichte unter Bedingungen zu machen, welche sie nur im Sog eines internationalisierten Bürgerkrieges beeinflussen können – eine alles andere als (...)
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Theorie
Artikel
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Gilles Dauvé/Tristan Leoni - Rojava: Realität und Rhetorik
3. Juni 2015, von Webmaster -
Théorie communiste - Das Erdöl, die Geschlechterfrage und die Taliban (2003)
22. August 2019, von WebmasterUm die Ereignisse des 11. Septembers 2001 zu verstehen, muss man von vier Tatsachen ausgehen, die wir in diesem Text als vorausgesetzt betrachten: dem Ende des Kalten Krieges (natürlich); dem Verschwinden der autonomen Figur des Rentiers nach dem Golfkrieg; der Auflösung des nationalen Rahmens, sowohl was den Verwertungs- und Akkumulationsprozess des Kapitals, als auch was die Reproduktion der Arbeitskraft betrifft; der Globalisierung, nicht als quantitativer geographischer (...)
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Gilles Dauvé - Die Bäckerin und der Theoretiker (zur Wertkritik)
15. September 2014, von WebmasterDie v.a. auf Roberz Kurz, Anselm Jappe und Moishe Postone zurückgehende Wertkritik hat mittlerweile seit der Übersetzung des Manifest gegen die Arbeit 2002 einen guten Ruf unter Radikalen, im wesentlichen weil sie sich erfolgreich als Vorposten der Gesellschaftskritik präsentiert.
Aus welchem Grund sollte man an einer Debatte teilnehmen, die allem Anschein nach eine Debatte von Spezialisten ist? (Wertform...schon der Begriff beeindruckt.) Allen voran, weil sie bedeutende politische (...)